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Häufige Fragen
- 01Die Trauerrede dauert in der Regel zwischen 10 und 20 Minuten. Die gesamte Trauerfeier – inklusive Begrüßung, Trauerrede, musikalischer Beiträge, Lesungen oder Rituale sowie Verabschiedung – dauert meist zwischen 30 und 60 Minuten. Die verfügbare Zeit für die Trauerrede und die Zeremonie ist oft vom jeweiligen Friedhof oder der Trauerhalle abhängig. Manche Orte haben feste Zeitfenster, die eingehalten werden müssen, während andere flexibler sind. Deshalb klären wir vorab gemeinsam, wie viel Zeit zur Verfügung steht, damit die Zeremonie gut geplant werden kann.
- 02Ich verstehe, wie wichtig der passende Zeitpunkt für Sie ist. Auch wenn Trauerrednerin nicht mein Hauptberuf ist, bemühe ich mich, Ihren Wunschtermin möglich zu machen oder biete Ihnen einen Alternativtermin an.
- 03Für meine Arbeit als Trauerrednerin und Zeremonienmeisterin berechne ich 500 Euro brutto in Gemeinden des Münchner Nordens oder innerhalb Münchens. Die Beauftragung und Abrechnung erfolgt entweder über Ihren Bestatter/Ihre Bestatterin oder direkt mit mir. Sollten Sie weiter weg wohnen, ergeben sich zuätzliche Kosten in Abhängigkeit von der Entfernung. Darin inkludiert ist neben der Gestaltung der Trauerfeier selbst, das persönliche Vorgespräch an einem Ort Ihrer Wahl und die Trauerrede in schriftlicher Form zum Nachlesen für Sie.Ein würdevoller Abschied nach persönlichen Wünschen sollte für alle zugänglich sein - unabhängig von den finanziellen Möglichkeiten. Sollte für Sie ein reduzierter Preis von Bedeutung sein, zögern Sie bitte nicht, mich zu kontaktieren. Gemeinsam finden wir eine passende Lösung.
- 04Sehr gerne! Ihre Beiträge machen die Trauerfeier besonders und individuell.
- 05Ich bin unabhängig von kirchlichen Institutionen und gestalte die Trauerfeier ganz individuell und weltlich-neutral nach Ihren Wünschen. Dadurch entsteht ein sehr persönlicher Abschied, der das Leben des/der Verstorbenen und die Wünsche der Angehörigen und Zugehörigen in den Mittelpunkt stellt. Ein Geistlicher bzw. eine Geistliche vertritt eine bestimmte Religionsgemeinschaft und bindet oft religiöse Rituale und Glaubensinhalte in die Zeremonie ein.
- 06Ja, das ist möglich. Die Trauerfeier kann sowohl persönliche, weltliche Momente als auch vertraute religiöse Rituale harmonisch verbinden. Manche Angehörige wünschen sich beispielsweise eine weltliche Trauerfeier und ein Vaterunser am Grab.
- 07Sie können mich ganz flexibel nur für das Verfassen und Halten der Trauerrede engagieren, während die weiteren Elemente der Feier von einem Geistlichen oder anderen Personen übernommen werden.
- 08Sehr gerne! Ein unverbindliches Telefonat bietet Ihnen die Gelegenheit, alle Fragen zu klären und ein erstes Gefühl für meine Arbeit zu bekommen – ganz ohne Druck oder Verpflichtungen. Kontaktieren Sie mich einfach - ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.
- 09Natürlich! Ich freue mich, wenn Sie mir selbst von den wichtigsten Stationen, Menschen und Erfahrungen in Ihrem Leben berichten. Es wäre mir ein große Freude und Ehre, diese "Reise" mit Ihnen gemeinsam zu machen. Die Kosten hierfür besprechen wir individuell und vereinbaren vorab einen Stundensatz. Erfahrungsgemäß machen hier mehrere kürzere Treffen Sinn.

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